Mein erstes und letztes Beko Haushaltsgerät

Im April kauften wir den Beko-Geschirrspüler DUN28035X über die Otto GmbH. Doch leider war das Gerät gleich nach Lieferung defekt. Der Spülmittelspender öffnete sich nur unregelmäßig, so dass oft das Geschirr nur mit klarem Wasser gespült wurde. Also haben wir das Gerät am 3. Juni reklamiert. Der Kundendienst Schmidt-Haushaltsgeräte aus Zossen schaffte es tatsächlich 3 Monate später die neue Dosierkombination einzubauen.

Am 14.04. erschien nun die Fehlermeldung E01. Der Kundendienst erklärte uns nach Sichtung, dass das Gerät nun durchgerostet und irreparabel sei. Der Techniker tippte auf einen Materialfehler und sendete seine Fotos an Beko.

Beko ist der Meinung, dass es sich um einen Bedienfehler handle. Wir hätten das Salz nicht ordnungsgemäß eingefüllt. Was wir ausschließen können. Es ist ja nicht unser erster Geschirrspüler!

Aber Beko-Hausgeräte lehnt einen Austausch des Gerätes ab.

Der Schaden ist irreparabel. Somit war der Beko-Geschirrspüler nach insgesamt achteinhalb Monaten schrottreif. Netter Weise zeigte sich Beko kulant. Sie schrieben, da es sich um einen Bedienfehler unsereseits handeln würde, könne man das Gerät natürlich nicht austauschen aber man würde uns kulanterweise den Techniker nicht in Rechnung stellen.

Auf den folgenden Seiten kann man sich gerne kundig machen, wie der Kundendienst durch die Firma Schmidt-Haushaltsgeräte und Beko-Kundendienst selbst mit dem Kunden umgehen. Informationen gibt es vom Beko-Online -Kundendienst sowieso nur nach häufigerem Nachfragen und Telefonieren.

Ich kann hier nur eindringlich warnen, sich einen Geschirrspüler von Beko anzuschaffen. Es ist davon auszugehen, dass sehr minderwertiger Edelstahl verarbeitet wird, so dass es in so kurzer Zeit zu Durchrostungen kommt. Mir sind manche Bewertungen von Beko Geräten ein Rätsel.

Haben Sie auch ärgerliche Erfahrungen mit  Beko-Geräten gemacht? Dann schreiben Sie mir ich stelle es gerne online!


Videodokumentation der Schäden auf YouTube